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Einzeltest:
Asus Eee PC 1008HA im Test
Mini mit Stil
Artikel aus Internet Professionell Ausgabe 9/2009
Author:
Daniel Dubsky
Sehr schick kommt der Eee PC 1008HA daher, weil er angenehm flach ist und es keinerlei herausstehende Teile gibt - auch alle Schnittstellen sind verborgen. Im Inneren arbeiten die üblichen Netbook-Komponenten: Atom N280, 1 GByte RAM und eine Festplatte mit 160 GByte.
Ergonomie und Optik
Als Seashell-Design bezeichnet Asus die Optik seines Eee PC 1008HA, die man als sehr gelungen bezeichnen kann. Das schlanke Gehäuse mit den abgerundeten Kanten sieht gut aus, vor allem weil am hinteren Ende kein Akku herausragt und alle Schnittstellen hinter Abdeckungen verborgen sind. Damit wird es zwar hin und wieder etwas fummelig, etwa einen USB-Stick anzustecken, doch das lässt sich verschmerzen. Auch das Aufrüsten des Netbooks, etwa mit mehr RAM, ist nicht ganz so leicht, da die üblichen Abdeckungen der einzelnen Komponenten an der Unterseite des Gehäuses fehlen und man das Gehäuse komplett öffnen muss. Der Akku ist leider fest verbaut, so dass er sich am Ende seiner Lebenszeit nicht einfach gegen einen neuen austauschen lässt. Bildergalerie Auf einen VGA-Anschluss hat Asus verzichtet, weil man den 1008HA so schlanker halten konnte, und stattdessen einen Mini-VGA-Anschluss verbaut. Der Mini-VGA-auf-VGA-Adapter ist in einer kleinen Aussparung an der Unterseite des Netbooks verstaut - das ist praktisch, denn so hat man ihn immer dabei und kann ihn nicht so leicht verlieren. Bildergalerie Das gesamte Gehäuse wirkt sehr stabil, es gibt keine Teile die klappern oder bei Druck nachgeben. So lässt es sich auf der Tastatur auch ordentlich tippen - gut gefallen die großen Tasten und dass sich links unten tatsächlich [Strg] und nicht [Fn] befindet. Gewöhnen muss man sich nur an die Cursor-Tasten, denn während die Links und Rechts Normalgröße haben, sind Auf und Ab sehr klein und schlecht zu treffen. Das Touchpad ist nahtlos in die Handauflage eingelassen und wird vom Benutzer dank genoppter Oberfläche erfühlt. Wer beim Tippen des Öfteren versehentlich an das Touchpad kommt, kann es per Funktionstaste schnell deaktivieren und bei Bedarf wieder aktivieren. Auch das WLAN ist per Tastendruck schnell an- und ausgeschaltet - leider sind die Tasten, ebenso wie die An/Aus-Taste, sehr schmal und weit ins Gehäuse eingelassen und lassen sich schlecht drücken. 
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Kapitel:
Ergonomie und Optik
| Leistung auf dem Prüfstand
| Fazit
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