Einzeltest:
Entwicklungs-Umgebung Netbeans 6
Nicht nur für Java
Artikel aus Internet Professionell Ausgabe 12/2007
Author:
Jörg Geiger
Kostenlose integrierte Entwicklungsumgebungen existieren viele. Netbeans 6 ist so eine Software, wurde komplett in Java entwickelt, eignet sich aber auch komfortabel für Sprachen wie C++ oder neuerdings auch Ruby.
Integrated Development Environment für viele Sprachen
Wer sich für Software-Entwicklung interessiert, hat mittlerweile die Qual der Wahl aus einem Fundus von kostenlosen IDEs (Integrated Development Environments). Meist handelt es sich dabei um Open-Source-Tools, die allesamt das Zeug auch für den professionellen Einsatz in Unternehmen haben.
Wir haben uins Netbeans 6 angesehen, weil sich mit dem Tool nicht nur Java - die Sprache, in der es geschrieben wurde - sondern auch komfortabel mit Sprachen wie C++ oder neuerdings auch Ruby programmieren lässt.
Eine der Hauptneuheiten von Netbeans 6 ist der verbesserte Support für die Skriptsprache Ruby und das Framework Ruby on Rails. Dabei orientieren sich die Neuheiten für Ruby an bewährten Standards für Java-Developer. So ist etwa automatische Code-Vervollständigung mit an Bord. Das klappt in einem Kurztest schon überraschend gut, denn im Vergleich zu Java fehlt bei Ruby die statische Typisierung, sodass die Entwickler dafür eine Heuristik eingebaut haben. 
Schnell eingerichtet: Ein großer Vorteil von Netbeans 6 ist die schnelle Einrichtung mit wenigen Mausklicks.
> Dieses Produkt im Preisvergleich finden
> nächstes Kapitel
Kapitel:
Integrated Development Environment für viele Sprachen
| Komfortable Automatismen für Programmierer
| Testergebnis Netbeans 6
|