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Einzeltest:
Business-PC: Maxdata Favorit 100 XS
Liebling, wer hat den PC geschrumpft?
Artikel aus Internet Professionell Ausgabe 6/2007
Author:
Klaus Laenger
Ein Winzling für's Büro ist der Favorit 100 XS von Maxdata. Als Herz schlägt in dem kleinen, leisen und sparsamen Rechner die Mobilversion des Intel Celeron.
Testbericht
 Gerade mal 42 Millimeter flach ist der Favorit 100 XS von Maxdata. Der kleine Rechner basiert auf einem Barebone von FIC mit Intel-945GM-Chipsatz. Als Prozessor kommt ein Celeron M410 zum Einsatz, die Mobilvariante der kleinen Intel-CPU. Der Single-Core-Prozessor reißt zwar in Sachen Performance keine Bäume aus, ist aber für gängige Büroanwendungen in jedem Fall schnell genug. Für das vorinstallierte Windows XP Pro ist auch der Arbeitsspeicher mit 512 MByte ausreichend groß dimensioniert, auch wenn die im Chipsatz integrierte Grafik auch noch einen Teil des Arbeitsspeichers für sich in Anspruch nimmt.
Eine sehr gute Figur macht der Favorit 100 XS in der Ergonomiewertung. Denn der kleine Büro-PC ist mit maximal 26,2 dB(A) nicht nur leise, sondern mit einer Leistungsaufnahme von 27 Watt bei voller CPU-Last auch noch sehr sparsam. Die Notebook-Gene des Favorit 100 XS sind nicht nur bei Prozessor und Chipsatz sichtbar, sondern auch bei Festplatte und Kommunikationshardware: Daten und Programme werden auf einer 80 GByte großen 2,5-Zoll-Festplatte abgelegt und außer über LAN kann der Rechner auch über Wireless-LAN in ein Netzwerk eingebunden werden.
Ein Schwachpunkt des Maxdata Favorit 100 XS ist aber der Preis: Mit 780 Euro ist der kleine Rechner nur um 90 Euro günstiger als der ähnlich kleine und sparsame Esprimo Q5000-01DE von Fujitsu Siemens, der mit einem deutlich stärkeren Core-Duo-Prozessor aufwarten kann.
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