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Einzeltest:
Registry First Aid 5
Registry-Tool mit Lücken
Artikel aus Internet Professionell Ausgabe 3/2007
Author:
Christian Lanzerath
Die Registrierungsdatenbank von Windows reparieren, sichern und verwalten das sind Aufgaben für Registry First Aid 5.
Schwache Vorstellung
Das Tool sortiert gefundene Fehler in die Kategorien »Sicher«, »Vorsicht« und »Extreme Vorsicht« ein. Somit weiß der Anwender, welche Einträge er bedenkenlos löschen kann. Dank automatischen Backups widerruft der User missglückte Säuberungsversuche. Für die Sicherungen nutzt Registry First Aid die Windows-Systemwiederherstellung ein eigenes Modul hat der Hersteller nicht integriert. Dürftig sind auch die Managementfunktionen: Der Nutzer kann Registry-Werte lediglich löschen oder in die Zwischenablage kopieren. Bearbeiten von Schlüssel ist nicht möglich. Die Suche überzeugt dagegen: Sie listet Treffer übersichtlich auf.
Die Snapshot-Funktion vergleicht zwei Momentaufnahmen, so dass User auf einen Blick sieht, welche Einträge eine Software-Installation ändert. Im Test ist die Darstellung der Ergebnisse verwirrend: Der Anwender erkennt kaum, wo die Unterschiede liegen.
Zwar vereint Registry First Aid 5 nützliche Funktionen wie Registry-Defragmentierung und Vergleich unter einer Oberfläche. Doch die Freeware Regcleaner leistet beim Säubern und Bearbeiten der Registry bessere Dienste gratis.
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