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Report:
WLAN-Communities
Linus, Bill und Alien
Fon kennt drei Nutzertypen. Linus und Bill werden Foneros genannt, die einen Fonspot betreiben und daher im Fon-Netzwerk kostenlos online gehen können. Der Unterschied zwischen beiden: ein Linus teilt seinen Internet-Zugang ohne weitere Gegenleistung, während ein Bill Geld verdienen will. Er wird mit 50 Prozent an den über seinen Fonspot verkauften Tagestickets beteiligt. Früher musste er selbst Tagestickets kaufen, um an anderen Fonspots zu surfen, doch das hat Fon im Juni abgeschafft. Einzig Aliens, Nutzer ohne eigenen Fonspot, benötigen nun die Tagestickets, die 3 Euro kosten.
Sobald 30 Euro zusammengekommen sind, werden Bills via Paypal ausbezahlt. Wer es ausprobieren will, kann seinen Benutzerstatus ändern ? allerdings nur zweimal innerhalb eines Jahres. Dazu kommt: An Nutzern, die an seinem Fonspot online gehen, aber die Tageskarte woanders gekauft haben, verdient ein Bill nichts.
Damit Neulinge, die Aliens werden wollen, Fon zunächst ausprobieren können, gibt es seit kurzem Zugänge für 15 Minuten kostenloses Surfen. Diese stehen allerdings in der Kritik, da keine Verifikation der Benutzerdaten vorgenommen wird, die Accounts also anonym für Straftaten verwendet werden könnten. Fon will daher »in den nächsten Wochen« eine SMS-Authentifizierung einführen.

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Kapitel:
Hohe Verbreitung: Fon
| Linus, Bill und Alien
| Ungeklärt: Die Haftungsfrage
| Mehr Sicherheit: Sofanet
| Ebenfalls sicher: Hotsplots
| Kommerzfrei: Freifunk
| Vorsicht vor Whisher
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