Report:
Mobile Navigationssysteme
Straßenfeger
Artikel aus Internet Professionell Ausgabe 4/2006
Author:
Ingo Böhme
Schnell ankommen war noch nie einfacher. Aktuelle Navigationssysteme für Handy, PDA und PND führen ohne Umwege ans Ziel und sind kinderleicht zu bedienen.
Navis für PDA, Handy und PND
 Strömender Regen, Rushhour, irgendwo in einer deutschen Großstadt. Sie sitzen im Auto auf dem Weg zu einem Geschäftstermin. Sie sind spät dran. Trotzdem bleiben Sie cool, denn die freundliche Stimme Ihres Navigationssystems lotst Sie präzise durchs Verkehrschaos und an Staus vorbei. Diese Qualität gibt es noch nicht lange. Noch vor einem Jahr waren viele Navigationssysteme umständlich in der Installation und auch im mobilen Alltag nicht gerade bedienerfreundlich. Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über alle Navi-Systeme und erfahren, welche Vor- und Nachteile sie jeweils haben.
Im Wesentlichen unterscheidet man drei Systeme: Navis auf der Basis von Pocket PCs oder Palm-Handhelds, Mobiltelefone mit Navi-Ausstattung (Software und GPS-Empfänger) und schließlich die so genannten PNDs (Personal Navigation Devices). Diese vereinen die Hardware samt GPS-Empfänger mit vorinstallierter Software und Kartenmaterial in einem kompakten Gehäuse. Der kleinste und mit 150 Gramm leichteste Vertreter, das nüvi von Garmin, ist zugleich das leistungsstärkste Gerät und kann im Praxis-Test von PCpro auf ganzer Linie überzeugen.
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Kapitel:
Navis für PDA, Handy und PND
| Software portiert und angepasst
| Registrierungswahn
| Garmin: einfach und durchdacht
| Navigon mit Profi-Funktionen
| Smart2go für alle Plattformen
| Destinator ist zu kompliziert
| Tomtom auch für Einsteiger
| Via Michelin mit Macken
| Magellan: Mehr als ein Navi
| Navman ist kompliziert
| Yakumo führt umständlich zum Ziel
| Digi Map für Palm-Fans
| Route 66 mit cleveren Funktionen
| Wayfinder und Activepilot
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