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Report:
Outdoor-Kameras im Extremtest
Favoriten
 Für mehrtägige Hochtouren würden sich die Bergfexe von den Testkandidaten außerdem wünschen, dass sie anstatt der Akkus auch normale Batterien akzeptieren. »Da kommst du ja nicht unbedingt an einer Steckdose vorbei, um den Akku wieder aufzuladen. Volle Outdoor-Tauglichkeit sollte die Batterie-Alternative einschließen«, konstatiert Melanie. Am Testwochenende schwächelt allerdings nur die Sony DSC-T7, die bereits nach dem ersten Tag einen fast leeren Akku meldet obwohl sich die Tester mit dem Strom fressenden Betrachten der Aufnahmen am Kameradisplay zurückgehalten haben.
Bildqualität Nach dem Ötztal-Wochenende schauen wir uns in der Stube die 1,2 GByte Fotodaten an. Ergebnis: In der Bildqualität überzeugen sie alle. Und überraschenderweise finden wir kaum Unterschiede zwischen speziellen Motivprogrammen wie »Schnee/Strand« und der Automatik, die bei allen vier Digicams auch mit Gegenlicht sehr gut zurechtkommt. Am Ende haben die SAN-Tester zwei Favoriten gefunden: Die Bergtourengeher wählen die robustere Pentax Optio WP vor der Olympus mju 500 Digital; die Kletterer nehmen die Canon Ixus 50 im Allwettergehäuse.
Bild: Der sichere Griff - Einhandbedienung ist gefragt, wenn sich Stefanie am Berg sichern muss oder auf dem Gletscher die Eisaxt nicht aus der Hand geben kann. Dabei zeigt sich: Großes Display schön und gut. Weil dann aber die Tasten kleiner ausgeführt sind, wird die Handhabung zum kältezitternden Geschicklichkeitsspiel. Und mit Handschuhen tun sich die Finger mit dem Knipsen ganz schwer.
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